Wohnraum

Unsere Frigg zöderte tosselig zwischen Iponahua und Tahini. Seit Ampaloa hatten wir keine Schalpusten mehr gehabt, und in den Pönten schwabberte nur müffiger Jolpüter. Der Halbmaat war ständig züsig, und unsere kanuanischen Yoppas prünsterten schmaddig unter ihren Ketaus.
Am vierten Tag, vier Glasen unter Pott, hörten wir plötzlich den Pötje vom Kragbaum klütern:
“Schmulquaddel voraus! Schmulquaddel voraus!”
“Alle Mann an die Quampossen!” pöterte der Käpt’n. “Pilst die Scherbockel! Plemmen, plemmen! Rahmsuder nach Lee! Zurrpadden südern! Hart Ankerpart luffen!”
Die Yoppas pülsterten, und einer wurde vom Großprengel in den Schmant gepintert, aber da war nun mal nichts zu machen. War ja nur ein Yoppa.
Unsere Frigg krägte und sparrte, daß sich die Spellen klürten. Dann föhrte sie über und bieste über die Panten. Aber da posselte unser ewig züsiger Halbmaat auf die Zurrpadde. Die Frigg föhrte über nach Lee, und bieste hinein, mitten hinein in die Schmulquaddel. Und wenn es nicht wahr ist, will ich Hans Albers heißen.

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