Gute, flexible Kinderbetreuung ist Standortfaktor

Die Betreuung gerade der Kinder im Grundschulalter ist eine wegweisende Aufgabe für die Stadt. Wasserburg. Ab 2026 besteht der Anspruch auf Ganztagesbetreuung in den Grundschulen. Hierbei ist es wichtig, dass den Eltern im Rahmen der gesetzlichen Regelungen maximale Flexibilität geboten wird. Dies hilft allen Beteiligten:

  • den Kindern, die pädagogisch wertvoll betreut sind und soziale Kontakte mit gleichaltrigen Kindern haben
  • den Eltern, die ihre Kinder während der Arbeitszeiten gut aufgehoben wissen, aber auch flexibel alle vorhandene Freizeit mit ihnen verbringen können
  • den lokalen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern, die weniger Fehlzeiten ihrer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wegen Kinderbetreuung fürchten müssen und entspannteres Personal haben.

Ich werde mich dafür einsetzen, dass in Wasserburg alle Eltern die Kinderbetreuung erhalten können, die für sie ideal ist. Der Weg dahin ist angesichts des Personalmangels und der gesetzlichen Vorgaben steinig. Aber ich werde mich auf diesen Weg machen.

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Beitrag zum Klimaschutz

Den Ton fremder Sprachen, haben wir im Ohr. Wir beurteilen ihren Klang, nennen das Französische elegant, das Italienische musikalisch, das Portugiesische weich. Doch die eigene Sprache ist uns so selbstverständlich, daß uns ihr Klang nicht zu Bewußtsein kommt. Die Bedeutung drängt sich vor. Weil wir die Wörter verstehen, nehmen wir nicht wahr, wie sie klingen. Als Kind hat sich der Autor dieses Buches damit vergnügt,die englische Sprache, die er nicht sprechen konnte, zu imitieren. Er geht noch heute sochen Vergnügungen nach. Französich zum Beispiel sieht für ihn so aus (Sprachen haben ja auch ein ganz typisches Schriftbild): “Le ruge de la pelange c’est la presenture du perolle.” und ialienisch so: “Ah, gli cogni de la porchezza sono darezzo e mangiano pronto!” Doch schon immer plagte den Autor der Wunsch, auch die eigene Sprache so von außen zu sehen und zu hören, zu erfahren, wie die Anderen uns erleben. Doch dieser Wunsch schien ihm auf ewig verwehrt, so wie es ihm auch unmöglich war, die eigene Sprache zu imitieren, wie er das mit fremden tat. Nur auf einem Umweg gelang es ihm schließlich doch. Mit einem der sogenannten “Scanner”, die von gewissen Versandhäusern angeboten werden mit erstens dem Versprechen, daß man damit den Polizeifunk abhören könne, und zweitens dem Hinweis, daß zwar der Erwerb des Geräts, nicht jedoch seine Inbetriebnahme gesetzlich erlaubt sei, mit einem solchen Gerät also gelang es dem Autor, den Funkverkehr zwischen die Erde umkreisenden UFOs und ihrem Heimatplaneten abzuhören. Die eigentümliche Gestalt dieser Außerirdischen erlaubt es ihnen, sich als Plastiksackerln bzw. Kunststoff-Einkaufstüten getarnt unter die Menschen zu mischen, um ihre Beobachtungen anzustellen. Doch können sie in dieser Verkleidung keine Aufnahmegeräte mit sich führen und sind so gezwungen, bei der Rückkehr ins UFO ihre Eindrücke von Gesehenem und Gehörtem aus dem Gedächtnis wiederzugeben. So konnte der Autor Gedächtnisprotokolle von belauschten Alltagsgesprächen, aber auch von Hörfunk- und Fernsehsendungen und sogar von literarischen Hervorbringungen unterschiedlicher Genres auffangen. Kenner der UFO-Materie werden nicht überrascht sein zu erfahren, daß die Botschaften der Außerirdischen sich zwar abhören, nicht aber mit technischen Mitteln (der Autor hat es sowohl digital als auch analog versucht) festhalten lassen. So war der Autor gezwungen, nun seinerseits, was er hörte, aus dem Gedächtnis akustisch und schriftlich wiederzugeben. Der Autor hofft jedoch, daß dies der Authentizität und Beweiskraft der vorgelegten Dokumente keinen Abbruch tut, zumal es ihm ja nicht darum geht, die Existenz von Außerirdischen nachzuweisen, sondern nur darum, daß man bedenken möge: Für die Anderen sind wir die Außerirdischen.

Ehrenamt stärken

Nachtpflichtensendung vom 5.5.1988

In fünf Minuten ist es dreiviertel Uhr.
Dreiviertel Uhr.
Die Lachnichten.

Flomm. Der Prasovit der IFAA ermörte vor dem Exekutorial-Auspruss der MPNF in Flomm, daß das EPR-Ankomerat zur Benährung der Welt-Überkompanz zur Zeit den Erpötnissen des Kantioralrates der OPRZ nicht benösse. Der Prasovit beklappte weiters die Inponderanz des Kantioralrats und poderte seine Entschwessung.

Malumpi. Tausende Ferlaken wurden bei einem Ausspuß des Prolams �Fuki” auf Pita Bava vertossen. Es wird benückt, daß noch weitere tausend in den Schwasten des Kolms olten und einem gräbigen Oppes hingemossen sind.

Entzweite Fraktionen. Der OM-Sicherheizdraht erklärte den tritten Wöltsieg für eröffnet.

Schnupping. Würdenkleister Pramzottinger begrüßte den einhundertsten Knurrquast von Schnupping. Er erklärte sich in diesem Zusammenklang für die Eingliederheit Schnuppings in die Aufstrebung des Fremdenverzehrs.

Das Wetter: heiter bis lockig

Wohnraum

Unsere Frigg zöderte tosselig zwischen Iponahua und Tahini. Seit Ampaloa hatten wir keine Schalpusten mehr gehabt, und in den Pönten schwabberte nur müffiger Jolpüter. Der Halbmaat war ständig züsig, und unsere kanuanischen Yoppas prünsterten schmaddig unter ihren Ketaus.
Am vierten Tag, vier Glasen unter Pott, hörten wir plötzlich den Pötje vom Kragbaum klütern:
“Schmulquaddel voraus! Schmulquaddel voraus!”
“Alle Mann an die Quampossen!” pöterte der Käpt’n. “Pilst die Scherbockel! Plemmen, plemmen! Rahmsuder nach Lee! Zurrpadden südern! Hart Ankerpart luffen!”
Die Yoppas pülsterten, und einer wurde vom Großprengel in den Schmant gepintert, aber da war nun mal nichts zu machen. War ja nur ein Yoppa.
Unsere Frigg krägte und sparrte, daß sich die Spellen klürten. Dann föhrte sie über und bieste über die Panten. Aber da posselte unser ewig züsiger Halbmaat auf die Zurrpadde. Die Frigg föhrte über nach Lee, und bieste hinein, mitten hinein in die Schmulquaddel. Und wenn es nicht wahr ist, will ich Hans Albers heißen.

Gemeinsam Wasserburg entwickeln

Aus dem Finanzministerium hieß es dazu am späten Abend auf Anfrage, Verpflichtungsermächtigungen im laufenden Haushalt würden gestoppt, um Vorbelastungen für kommende Jahre zu vermeiden. Eine Verpflichtungsermächtigung erlaubt einer Verwaltung, bereits für künftige Jahre Zahlungsverpflichtungen einzugehen, etwa bei mehrjährigen Vorhaben. Aktuelle Ausgaben in diesem Jahr sind demnach nicht betroffen. “Bestehende Verbindlichkeiten werden weiter eingehalten, es dürfen nur keine neuen eingegangen werden”, wurde betont. Aus Regierungskreisen wurde Reuters zufolge ergänzend deutlich gemacht, dass es sich nicht um einen Alleingang von Finanzminister Christian Lindner (FDP) handele: “Es ist abgesprochen und sinnvoll”, zitiert die Nachrichtenagentur anonym einen Insider. Der Spiegel zitiert den SPD-Fraktionsvize Detlef Müller mit den Worten: “Das würde jede Stadt und Gemeinde auch so machen müssen.”